Tischlerei aus Tirol - Jenewein - Küche

Ihre maß­ge­fer­tig­te Küche vom Tischler

Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Eine lie­be­voll gestal­te­te und bis ins kleins­te Detail durch­dach­te Küche vom Tisch­ler macht das täg­li­che Kochen für Sie zu einer wah­ren Freu­de. Der Viel­falt sind hier kaum Gren­zen gesetzt. Land­haus­kü­chen, tra­di­tio­nel­le Küchen oder moder­ne Küchen — pla­nen Sie gemein­sam mit einem Tisch­ler Ihre Küche mit Ihrer ganz per­sön­li­chen Note! Las­sen Sie sich von unse­ren Küchen Pro­jek­ten inspirieren!

Pro­mi­nen­ter Kun­de bei Tisch­le­rei Jene­wein im Stu­bai: Olym­pia­sie­ger David Gleir­scher ent­schei­det sich für eine Küche vom Tischler!

Moder­ne Küchen — Land­haus­kü­chen — Essbereiche

Hier fin­den Sie eine Bil­der­ga­le­rie als Inspi­ra­ti­on für Ihre ganz per­sön­li­che Küche von Tisch­le­rei Jenewein.

Pfle­ge­hin­wei­se für unse­re Küchen

Hier fin­den Sie Pfle­ge­hin­wei­se für Ihre Küche von Tisch­le­rei Jenewein. 

All­ge­mei­ne Pflegehinweise

Ver­wen­den Sie gene­rell kei­ne schar­fen Rei­ni­gungs- und Scheu­er­mit­tel, kei­ne Poli­tu­ren, Wach­se, Lösungs­mit­tel, Dampf­rei­ni­ger oder Nitro- und Kunst­harz­ver­dün­nun­gen, um den Schutz gegen Was­ser und Was­ser­dampf nicht zu beein­träch­ti­gen. Eben­falls soll­ten Sie auf die Ver­wen­dung von Micro­fa­ser­tü­chern ver­zich­ten. Auch für ihre Küche gel­ten die Emp­feh­lun­gen für das Raum­kli­ma von 18–23°( Raum­tem­pe­ra­tur und 40- 60% Luft­feuch­tig­keit. Beach­ten Sie ins­be­son­de­re die beim Kochen ent­ste­hen­den Dämp­fe. Ver­wen­den Sie daher wäh­rend des Kochens die Dunst­ab­zugs­hau­be bzw. ach­ten Sie auf aus­rei­chend Belüf­tung. Zusätz­lich sind Lack- und Eigen­ge­rü­che nor­ma­ler Bestand­teil der ein­ge­bau­ten Pro­duk­te. Deren Wahr­neh­mung kann von unter­schied­li­cher Dau­er sein und ist von den raum­kli­ma­ti­schen Umstän­den und der Häu­fig­keit der Lüf­tun­gen und Schran­köff­nun­gen abhän­gig. Öff­nen Sie den Geschirr­spü­ler immer erst etwa 30 Minu­ten nach Been­di­gung des Pro­gramms, da ansons­ten Hit­ze und Dampf aus­tre­ten, wel­che die Fron­ten auf Dau­er beschä­di­gen können.

Küchen­schrän­ke

Ver­wen­den Sie zur Rei­ni­gung von Schrän­ken, Fach­bö­den und Schub­käs­ten ein leicht feuch­tes Tuch in Ver­bin­dung mit flüs­si­gem Haus­halts- oder Glas­rei­ni­ger. Anschlie­ßend wischen Sie die Flä­chen mit einem wei­chen Tuch tro­cken. Ver­mei­den Sie die Ver­wen­dung zu nas­ser Tücher, da so Was­ser in Fugen ein­drin­gen und das Holz auf­quel­len las­sen kann. Zusätz­li­che soll­ten Sie die Schrän­ke regel­mä­ßig öff­nen und inten­siv lüf­ten, damit durch Koch­düns­te und Koch­rück­stän­de ent­stan­de­ne Gerü­che mini­miert werden. 

Grif­fe

Ver­wen­den Sie kei­ne lösungs­mit­tel­hal­ti­gen oder alu­mi­ni­um­schä­di­gen­den Sub­stan­zen sowie kei­ne Essig­rei­ni­ger oder stahl­hal­ti­gen Rei­ni­gungs­mit­tel. Dies kann zur Bil­dung von nicht mehr ent­fern­ba­ren Fle­cken führen. 

Holz­fron­ten

Ver­wen­den Sie auch hier ein leicht feuch­tes Tuch und wischen Sie in Holz­fa­ser­rich­tung über die Fron­ten um even­tu­el­le Ver­schmut­zun­gen aus den Poren zu ent­fer­nen. Rei­ben Sie anschlie­ßend die gerei­nig­ten Flä­chen mit einem wei­chen Tuch tro­cken. Ver­un­rei­ni­gun­gen soll­ten Sie gene­rell nicht antrock­nen las­sen und sofort ent­fer­nen. Ver­wen­den Sie auch hier kei­ne zu nas­sen Tücher. Nach dem Kochen soll­ten Sie die durch den Dampf ent­stan­de­ne Feuch­tig­keit von den Fron­ten wischen. 

Kunst­stoff­fron­ten

Ver­wen­den Sie zur Rei­ni­gung haus­halts­üb­li­che Mit­tel. Wir emp­feh­len ein wei­ches Tuch, hand­war­mes Was­ser und etwas Spül­mit­tel. Ver­zich­ten Sie auf polie­ren­de Rei­ni­gungs­mit­tel oder har­te Schwäm­me, sowie auf lösungs­mit­tel­hal­ti­ge Rei­ni­ger und Dampfreiniger. 

Hoch­glän­zen­de Fronten

Hoch­glän­zen­de Flä­chen dür­fen nicht tro­cken gerei­nigt wer­den. Ver­wen­den Sie kei­ne schlei­fen­den Rei­ni­gungs­mit­tel (Vor­sicht, hier­zu gehö­ren auch Mikro­fa­ser­tü­cher). Wir emp­feh­len die Ver­wen­dung eines staub­frei­en, feuch­ten Fens­ter­le­ders. Bit­te beach­ten Sie, dass fei­ne Kratz­spu­ren auf den Hoch­glanz­ef­fekt zurück­zu­füh­ren sind und daher kei­nen Rekla­ma­ti­ons­grund darstellen. 

Glas­fron­ten

Ver­mei­den Sie wie auch bei ande­ren Glas­flä­chen Stoß­be­las­tun­gen wie z. B. durch Geschirr oder Koch­uten­si­li­en. Ver­wen­den Sie zur Rei­ni­gung haus­halts­üb­li­che Glas­rei­ni­ger und ein wei­ches Tuch. Ver­mei­den Sie das Ein­drin­gen von Flüs­sig­kei­ten in die Griff­boh­run­gen. Zusätz­lich soll­ten Sie auf die Ver­wen­dung von polie­ren­den Rei­ni­gungs­mit­teln, har­ten Schwäm­men, löse­mit­tel­hal­ti­gen Rei­ni­gern und Dampf­rei­ni­gern verzichten. 

Arbeits­plat­ten aus Holz

Ver­wen­den Sie die Arbeits­plat­te nicht als Schnitt­flä­che. Mes­ser, Stein­gut­ge­schirr und schwe­re bzw. scharf­kan­ti­ge Gegen­stän­de kön­nen Krat­zer ver­ur­sa­chen. Ver­wen­den Sie zur Rei­ni­gung feuch­te und wei­che Putz­tü­cher ohne Schleif­mit­tel. Zur Ver­mei­dung von irrepa­ra­blen Hit­ze­s­chä­den soll­ten Sie kein hei­ßes Koch­ge­schirr direkt auf die Arbeits­flä­che stel­len. Ver­wen­den Sie hier­zu geeig­ne­te Unter­set­zer. Zusätz­lich soll­ten gro­ße Men­gen Was­ser direkt ent­fernt wer­den. Ste­hen­des Was­ser kann in die Fugen ein­drin­gen und das Holz auf­quel­len las­sen. Bit­te beach­ten Sie, dass die Vor­der­kan­te auf­grund ihrer Expo­si­ti­on am meis­ten stra­pa­ziert wird. Der erhöh­te Abrieb stellt hier kei­nen Qua­li­täts­man­gel dar.

Arbeits­plat­ten aus Stein

Ver­wen­den Sie zur Rei­ni­gung nur feuch­te und wei­che Putz­tü­cher ohne Schleif­mit­tel. Ach­ten Sie stets auf die direk­te Ent­fer­nung von Flüs­sig­kei­ten oder Essens­res­ten. Auch wenn die Ober­flä­che von Stein­plat­ten wei­test­ge­hend kratz­test ist, soll­ten Sie nicht direkt auf der Ober­flä­che schnei­den. Auch bei Stein­plat­ten ver­wen­den Sie bit­te einen geeig­ne­ten Unter­set­zer für hei­ße Töp­fe und Koch­uten­si­li­en, um die Ober­flä­che vor Hit­ze­s­chä­den zu schützen.
Bit­te beach­ten Sie auch hier, dass die Vor­der­kan­te auf­grund ihrer Expo­si­ti­on am meis­ten stra­pa­ziert wird. Der erhöh­te Abrieb stellt hier kei­nen Qua­li­täts­man­gel dar. 

Arbeits­plat­ten aus Keramik

Auch für die Rei­ni­gung von Kera­mik­ar­beits­plat­ten ver­wen­den Sie ledig­lich ein feuch­tes, wei­ches Putz­tuch ohne Schleif­mit­tel. Ent­fer­nen Sie auch hier zeit­nah ste­hen­de Flüs­sig­kei­ten und Essens­res­te. Auch Kera­mik ist wei­test­ge­hend kratz- und hit­ze­be­stän­dig. Wir emp­feh­len den­noch die Ver­wen­dung von Schnei­de­bret­tern und geeig­ne­ten Unter­set­zern. Bit­te beach­ten Sie auch hier, dass die Vor­der­kan­te auf­grund ihrer Expo­si­ti­on am meis­ten stra­pa­ziert wird. Der erhöh­te Abrieb stellt hier kei­nen Qua­li­täts­man­gel dar. 

Beschlä­ge

Zusätz­lich gilt es regel­mä­ßig die Beschlä­ge zu ölen und nachzuziehen. 

Von Archi­tek­ten emp­foh­len!

Bei uns ist es Tra­di­ti­on, dass einer unse­rer Fach­be­ra­ter Sie per­sön­lich besucht, um mit Ihnen gemein­sam Ihre Wün­sche und Vor­stel­lun­gen zu bespre­chen. Wir sind der idea­le Ansprech­part­ner für Ihr Wohnkonzept!